Netzwerk in Deutschland vs. USA

Ich habe auf der Schauspieler-Community 4film.eu einen Betrag verfasst (hier zu lesen), und ein Leser hat Folgendes Kommentiert.
Das spiegelt unsere Situation wider. Traurig, aber wahr:

“Also, ich komme aus der Deutschen sowie US- amerikanischen Filmszene. Ich kenne dort die ganz Großen und einflussreichsten Leute im Geschäft. 

Um auf Deutschland Bezug zu nehmen, da gebe ich dir Recht. Ohne dir und anderen in Deutschland die Hoffnung zu nehmen, werde ich versuchen die Wahrheit mitzuteilen. 

Ohne Namen zu nennen, Weiß ich von den bekanntesten Produzenten, Castern sowie Schauspielern aus erster Quelle, dass keiner ein Interesse daran hat dieses System zu ändern. 

Ein überaus bekannter Schauspieler aus Deutschland sagte mir einmal sehr deutlich, Zitat “Es ist so, und es wird immer so bleiben, jeder denkt nur an sich. Ich für meinen Teil, sowie viele Kollegen, werden einen Teufel tun von Castings, Vorsprechen oder anderen Möglichkeiten der Öffentlichkeit zu berichten. Wie wäre ich wohl sonst so weit gekommen?- In unserem Geschäft sind alle wie Aß Geier! Nächstenliebe und Mitgefühl gibt es hier nicht!” 
Diese Aussage bekam ich bei einem ausführlichen Gespräch zu zweit, und es war ehrlich aus dem Herzen gesprochen. 

Offene Casting Calls wie in den USA gibt es ohnehin nicht in Deutschland, oder kaum. In den USA ist das ganz anders. 

Ich will euch allen den Mut und den Drang es nach oben zu schaffen nicht nehmen, ich könnte noch viel mehr erzählen. Vielmehr versuche ich euch die Realität vor Augen zu halten. Nur wer diese kennt, kann es eventuell schaffen.”  


Deshalb bin ich sehr froh, dass Markus Kayl eine Facebook-Trainings-Gruppe für Münchner Schauspieler ins Leben gerufen hat. Heute war unser erstes Training, locker und effektiv. Wer ebenso im Training bleiben möchte, sollte sich in der Gruppe anmelden, es lohnt sich wirklich!!

Workshop 2: and the Oscar goes to
Philipp Wimmer - toheselue85
[Flash 9 is required to listen to audio.]
6 plays

ToHeSeLü #85: Workshop-Beginn

Erster Teil meiner neuen Reihe: “Schauspieltraining für Interessierte”. (Titel wird noch geändert ;)
Jeder von uns hat Eigenschaften, die er an sich liebt und welche, die er an sich hasst. Um Rollen zu entwickeln, müssen Schauspieler wissen, welche Eigenschaften in einer Figur stecken und, fast noch wichtiger, welche Eigenschaften sie selbst mit sich herumtragen.
Die Selbstreflektion ist ein wichtiger Bestandteil des Mensch-Seins an sich.

In Episode #83 habe ich schon die verschiedenen Charaktereigenschaften behandelt, ist vielleicht ganz interessant, da nochmal reinzuhören.

Das Charaktersheet findet ihr hier.

Ich bin sehr auf Euer Feedback gespannt!


Die menschliche Stimme
Die menschliche Stimme wird folgendermaßen erzeugt:
Die lufthaltigen Räume oberhalb der Stimmlippen (Rachen, Mund- und Nasenraum) bezeichnet man als Ansatzrohr oder auch Vokaltrakt. In diesem wird der im Kehlkopf produzierte primäre Kehlkopfklang verändert. Bei vielen Männern ist der Kehlkopf deutlich als “Adamsapfel” zu erkennen. Er besteht aus Knorpel und ist hohl, da die Atemluft hindurchströmen muss. Im Kehlkopf sind zwei Stimmbänder gespannt: aus Muskel und Gewebeschichten aufgebaute Bänder, die durch Muskeln, Knorpel und Gelenke eingestellt werden können. Sie verschließen die Luftröhre bis auf einen kleinen Spalt, den man als Stimmritze (Glottis) bezeichnet.
Die Stimmlippen sind beim normalen Atmen entspannt und die Stimmritze ist breit, damit die Luft ungehindert ein- und ausströmen kann. Um stimmhafte Töne zu erzeugen, werden die Stimmlippen angespannt. Die Stimmritze ist dann bis auf einen feinen Spalt verengt. Wenn nun Luft aus der Lunge kommt, werden die Stimmbänder in Schwingungen versetzt ähnlich Saiten. Die im Ansatzrohr befindliche Luft schwingt mit. Ein Klang (Stimmklang) entsteht.
Die Stimmlippen sind neben dem untenseitigen Anblasdruck für Tonhöhe und Tonstärke verantwortlich; sie liefern den Grundton. Dabei erzeugen sie ein undifferenziertes obertonreiches Schwingungsgemisch, den sog. Primärschall.
Es klingt wie ein schnarrendes Geräusch. Die Laute, die wir zur sprachlichen Verständigung brauchen, entstehen im Ansatzrohr. Mund- und Rachenhöhle, die Zunge, die Lippen und die Zähne wirken hierbei zusammen.
Beispielsweise ist bei den Vokalen A, E, I, O und U die Stellung der Stimmlippen fast immer gleich. Die verschiedenen Klangfarben werden durch die Veränderung der Mund- und Rachenhöhle erzeugt. Bei M und N bleibt die Mundhöhle geschlossen und die Luft strömt durch die Nase aus.

Die menschliche Stimme

Die menschliche Stimme wird folgendermaßen erzeugt:

Die lufthaltigen Räume oberhalb der Stimmlippen (Rachen, Mund- und Nasenraum) bezeichnet man als Ansatzrohr oder auch Vokaltrakt. In diesem wird der im Kehlkopf produzierte primäre Kehlkopfklang verändert. Bei vielen Männern ist der Kehlkopf deutlich als “Adamsapfel” zu erkennen. Er besteht aus Knorpel und ist hohl, da die Atemluft hindurchströmen muss. Im Kehlkopf sind zwei Stimmbänder gespannt: aus Muskel und Gewebeschichten aufgebaute Bänder, die durch Muskeln, Knorpel und Gelenke eingestellt werden können. Sie verschließen die Luftröhre bis auf einen kleinen Spalt, den man als Stimmritze (Glottis) bezeichnet.

Die Stimmlippen sind beim normalen Atmen entspannt und die Stimmritze ist breit, damit die Luft ungehindert ein- und ausströmen kann. Um stimmhafte Töne zu erzeugen, werden die Stimmlippen angespannt. Die Stimmritze ist dann bis auf einen feinen Spalt verengt. Wenn nun Luft aus der Lunge kommt, werden die Stimmbänder in Schwingungen versetzt ähnlich Saiten. Die im Ansatzrohr befindliche Luft schwingt mit. Ein Klang (Stimmklang) entsteht.

Die Stimmlippen sind neben dem untenseitigen Anblasdruck für Tonhöhe und Tonstärke verantwortlich; sie liefern den Grundton. Dabei erzeugen sie ein undifferenziertes obertonreiches Schwingungsgemisch, den sog. Primärschall.

Es klingt wie ein schnarrendes Geräusch. Die Laute, die wir zur sprachlichen Verständigung brauchen, entstehen im Ansatzrohr. Mund- und Rachenhöhle, die Zunge, die Lippen und die Zähne wirken hierbei zusammen.

Beispielsweise ist bei den Vokalen A, E, I, O und U die Stellung der Stimmlippen fast immer gleich. Die verschiedenen Klangfarben werden durch die Veränderung der Mund- und Rachenhöhle erzeugt. Bei M und N bleibt die Mundhöhle geschlossen und die Luft strömt durch die Nase aus.

App-Test: Passage

Passage” ist kein Spiel im eigentlichen Sinn, denn viel passiert hier nicht.

Man beginnt als kleiner, blonder Jüngling im süssen Retro-Stil an der linken Bildschirmecke einer Passage und hat nichts anderes zu tun, als durch eine Pixelwelt nach rechts zu laufen. Man kann sich zwar auch nach unten und oben bewegen, aber das “Ziel” befindet sich am rechten Bildschirmrand.

Man kann kleine Geschenke aufnehmen, die jedoch nicht wirklich eine Auswirkung auf den Verlauf haben, und, viel wichtiger, man trifft gleich zu Beginn ein Pixelmädchen, mit der man gemeinsam durch die Welt wandern kann.

Je weiter man sich auf das “Ziel” zubewegt, desto verwaschener wird der linke Bildschirmrand, und der rechte wird klarer. Die Figuren verändern sich ebenso.

Das kleine Spiel ist eine wunderbare Reise durch die eigene Zeit, durch das Leben. Mehr möchte ich hier nicht verraten.

Mittlerweile gilt es als Kult und ist mehr Kunst als Spiel.

Hier der Link zum iTunes-Store.

Kreativblockade
Ausspracheregeln

Die deutsche Sprache besitzt natürlich wie jede andere Sprache Regeln für die Aussprache. Damit nicht alle die Hände über dem Kopf zusammenschlagen aus Angst vor einem riesigen Regelwerk, habe ich die wichtigsten hier zusammengefasst. Jeder, der mit seiner Stimme an die Öffentlichkeit tritt, sollte diese Regeln also befolgen.

Diese Regeln orientierten sich früher an der Bühnenaussprache (Lehrbuch der Bühnenaussprache von Theodor Siebs) heute allerdings an der Aussprache von Nachrichtensprechern. Der Duden hatte einen wesentlichen Einfluss auf die Normen der Aussprache.

Es ist natürlich immer hilfreich ein Wörterbuch zur Hand zu haben, vor allem wenn man Fremdwörter vor sich hat. Wörterbücher enthalten die Aussprache der Wörter in Lautschrift, die die Aussprache exakt wiedergibt.

Ausspracheregeln

1. Auslautverhärtung:

Am Wort- und Silbenende werden b, d, g, s und v wie [p], [t], [k], [s] und [f] gesprochen.

2. Am Wort und Silbenanfang wird st wie “scht” und sp wie “schp” gesprochen.

3. ch wird gesprochen wie: * [x] nach a, o, u und au Bsp.: Bach, Loch, Buch

* [ç] nach allen anderen Vokalen, nach l, n und r und in den Endungen -chen und -ig (ig wird im Regelfall immer als “ich” gesprochen, nicht als [ik]). Bsp.: niedlich, Kirche, manch, Molch, Kindchen, König. Folgt dem -ig ein Vokal wird es als [ig] gesprochen; Bsp.: Könige.

* [k] vor a, o ,u ,l ,r und s. Bsp.: Chaos, Chor, Chlor

Die Aussprache von ch kann im Singular anders sein als im Plural! Beispiel: das Buch ([x]), die Bücher ([ç]).

4. h wird nur am Wort- und Silbenanfang gesprochen. Wenn h ein Dehnungszeichen ist, bleibt es stumm.

5. r wird in 2 Fällen als dunkles a, als Reduktionsvokal [ɐ], realisiert: * zum einen am Silbenenden nach langem Vokal, Bsp.: er, Bauer, * oder in den Präfixen er-, zer-, ver-; innerhalb der Silbe wird das Suffix -er

ebenfalls als Reduktionsvokal realisiert, Bsp.: weiter, Vater

6. ein unbetontes e wird als Schwa [ə] gesprochen, meist am Wortende oder in der Endung -en, Bsp.: Falle, haben

Eine Übersicht der Lautschrift-Symbole des Internationalen Phonetischen Alphabets, IPA, gibt es in der Wikipedia: Liste der IPA-Zeichen.

Nur ganz nebenbei: Sprechern aus Hannover wird die höchste Übereinstimmung mit dem sogenannten Hochdeutsch nachgesagt; ihre regionale Verfärbung ist alsoam geringsten.

App-Test: Final Fantasy

Es ist soweit! Endlich ist das legendäre Rollenspiel von Square-Enix im iTunes-Store für das iPhone/iPod toch erhältlich.
Muss man denn noch viel darüber schreiben?

Die Handlung ist klassisch: Die Welt versinkt im Chaos, die Dunkelheit hält Einzug. Nur die vier Krieger des Lichts können den Untergang aufhalten, indem sie die vier Kristalle finden und aktivieren.

Zu Beginn sucht man sich seine vier Helden aus (es gibt verschiedene Charakterklassen wie Dunkelmagier, Heiler, Kämpfer, Jäger…) und schon befindet man sich auf der Weltenkarte. Aus der Vogelperspektive dirigiert man seine Truppe per virtuellem Digikreuz in das erste Schloss und erhält gleich die erste Aufgabe: man soll die Tochter des Königs aus den Klauen des bösen Ritters Garland befreien.
Die Aufgabe ist auch schnell erledigt, unterwegs trifft man nach dem Zufallsprinzip auf Monster, die es in klassisch rundenbasierten Kämpfen zu besiegen gilt.

Hat man genug Gegner um die Ecke gebracht und viele Erfahrungspunkte gesammelt, steigen die Werte der Helden und man wird stärker, mächtiger. Durch die gewonnenen Kämpfe erhält man “Gil” (Gold), womit weitere Ausrüstung gekauft werden kann.

“Final Fantasy” erschien 1987 für das NES in Japan und ist die ca. 6. Neuauflage. Natürlich wurde das komplette Design überarbeitet und sieht richtig hübsch aus. Vor allem die vielen Zaubersprüche werden ansprechend in Szene gesetzt.

Ich habe “Final Fantasy” vor wenigen Jahren auf dem GameBoy Advance durchgespielt und habe es geliebt, da die Handhabung unglaublich einfach und intuitiv war. Man sollte denken, das wäre auch auf dem iPhone so. Leider stimmt das nicht ganz, denn trotz des geringen Grafikaufwands, der an sich einfachen Spielmechanik ruckelt es vor sich hin. Das virtuelle Digikreuz reagiert ebenso träge wie die Auswahl der Menüpunkte. Die Steuerung ist nicht wirklich optimal gelöst. Was aber viel nerviger ist: sobald man in einen der unzähligen Zufallskämpfe gerät, springt der Bildschirm von der Karten- zur Kampfansicht. Und das dauert ein paar Sekunden.
Auf dem GameBoy Advance ging das Ruckzuck.

Square-Enix, ist bin schon etwas enttäuscht.
Nichts desto trotz ist “Final Fantasy” ein absolutes Muss für jeden RPG-Fan und spielt sich gut. Wer die Urmutter der heutigen Rollenspiele endlich einmal erleben will, sollte zugreifen!
Ich bin mir sicher, dass in naher Zukunft das eine oder andere Update kommt, denn Square-Enix will sich doch nicht seinen guten Ruf ruinieren.

Wer mehr über das Ur-Final Fantasy wissen will, ist hier gut bedient.

Hier der Link zum iTunes-Store.

Heute Abend “Mord an Bord” in Nördlingen. Schöner Saal, 60 Gäste, Rule Britania.

Heute Abend “Mord an Bord” in Nördlingen. Schöner Saal, 60 Gäste, Rule Britania.

Gut geschriebener Artikel, lesenswert!

Uta Hagen Acting Class auf Youtube

Uta Hagen ist eine amerikanische Schauspiellehrerin, die in Deutschland geboren wurde.
Sie hat unter anderem Robert De Niro und Meryl Streep gecoacht.

Auf Youtube hat Michael Rother von CooCoo-Film 22 Videos ihrer Arbeit mit Schauspielern zusammengetragen. Ungemein interessant!

Das Training ist sehr lang (Laufzeit insgesamt ca. 200 Min), lohnt sich aber auf alle Fälle.

Mein derzeitiges Demoband. Es wird echt Zeit für neues Material.

1. Intro
2. Marienhof
3. Über Leben (Spielfilm)
4. Das Geständnis
5. Mutige Männer (Kurzfilm)

Acting without the Drama - Ben Hopkin

Ben Hopkin ist ein amerikanischer Schauspieler, Lehrer und Produzent, der auf seiner Seite Acting Without The Drama und in seinem Podcast Tipps und Erfahrungsberichte aus unserer Branche weitergibt.

Sein Podcast ist derzeit leider nicht bei iTunes erhältlich, aber über seine Seite kann man auf wirklich interessante Episoden zugreifen. Unter anderem habe ich mich für meine Episode #84 von ihm inspirieren lassen.

Für alle Kollegen und Interessierte ist sein Twitter-Profil @actingnodrama ganz interessant, gibt er doch viele Tipps, Denkanstöße und Ideen.

Mein Twitterer der Monats.

Keine Antwort ist auch eine?!

Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Bewerbungen erinnern, anno 2005:
Für viel Geld Fotos und Bewerbungsmaterialen gemacht, dann an knapp 250 Theater und Caster rausgeschickt.

Tagelang habe ich mich gefreut, gewartet und gehofft auf Antworten, und siehe da: es kamen, wenn überhaupt, fast ausschließlich Absagen zurück.
Das war natürlich ein Schlag ins Gesicht. Da ist man ein junger, ambitionierter Schauspieler, noch in Ausbildung, will spielen, aber kein Theater bietet die Chance, wenigstens vorzusprechen.

Unsere Dozentin Dani hat damals einen Satz gesagt, den ich mir gut eingeprägt habe:
“Bewerbungen rausschicken und dann erstmal vergessen. Nicht mehr darüber nachdenken, sonst blockiert man sich.”

Und sie hat recht. Je weniger man sich dem Erwartungsdruck aussetzt, desto lockerer ist man bei anderen Castings, Bewerbungen, Anrufen etc.

Was mir allerdings total gegen den Strich geht ist die Art, wie Filmhochschulen, Low- und No-Budget-Projekte, freie Theater und Regisseure mit Bewerbungen umgehen.
Seit geraumer Zeit hat sich das Internet Gott sei Dank als Bewerbungsmaschine durchgesetzt und man verschickt Links zum Demoband, auf die Homepage und Vita sowie Fotos per eMail.
Nur bekommt man in den seltensten Fällen eine Antwort.

Hey, ich nehm mir auch die Zeit und schreibe ein paar Zeilen, wenn ich eine Anzeige auf Crew United, Theaterjobs, Ca:st etc. lese. Immerhin sitzt da jemand, schaltet ein Gesuch und möchte interessante Leute für seine ausgeschriebenen Rollen kennenlernen. Aber auch wenn man auf die Rolle nicht passt, kann man doch zumindest eine standardisierte Antwort erwarten, oder?

Was ist denn in Zeiten von eMail und Internet dabei, einfach ein kleines “Sorry, passt nicht, danke für Deine Bewerbung” zu schreiben?

Ihr Jungregisseure, Produzenten, Film- und Theaterleute mit großen Zielen, auch Höflichkeit und Freundlichkeit gehört zum Geschäft.

Erst vor Kurzem habe ich das dritte Mal auf eine Anzeige von einem gewissen XY geantwortet und das dritte Mal keine Antwort bekommen.
Was hält diesen “Regisseur” in Ausbildung davon ab, ein paar Zeilen zurückzuschreiben?

Ich weiß es nicht.

Was ich weiß ist, dass ich weiterhin meine Mailings rausschicke, immer höflich, aber mittlerweile doch um einiges kürzer, kompakter und direkter als vor einem Jahr.
Denn auch mir wird die Zeit nicht bezahlt.

Es geht um einen (bezahlten/unbezahlten) Job und um einen Kontakt, der beiden Seiten etwas bringen soll.

Der Begriff Casting Couch wird oft überstrapaziert ;)

“Doc Love” ist eine neue Webserie, ganz nett.